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Impulse


Segen sei mit dir

Als teure Verheißung, wie eine große Kraft
soll Gottes Segen vor und über dir sein.

Als treuer Beistand, wie ein Schutzmantel
soll Gottes Segen dich umhüllen.

Als wahrer Trost, wie eine tiefe Quelle
soll Gottes Segen in und mit dir sein.

Als frischer Mut, wie ein echter Schatz
soll Gottes Segen dich bestärken.

Als gutes Wort, wie eine helle Verheißung
soll Gottes Segen dir sich mitteilen.

Als schönes Geschenk, wie ein kostbares Gut
soll Gottes Segen dir sich offenbaren.

Als bleibende Zusage, wie ein heller Stern
soll Gottes Segen dich erleuchten.

Paul Weismantel
in: Segensgebete für das Jahr und für das Leben
Camino. Verlag Kath. Bibelwerk Stuttgart 2017
www.bibelwerk.com www.caminobuch.de

weiße Pracht



Familiengottesdienst für jeden Adventsonntag


Die Krippe entsteht.
An jedem Advent eine Figur mehr.



 

Advent Elfchen

 


 

Erntedank

Goldener Oktober

Du wahrhaft edler Name,
den dieser Monat trägt,
wie ein besonderes Kleid,
ein Alleinstellungsmerkmal
der ganz eigenen Art, in der Reihe
seiner anderen elf Geschwister.

Golden spiegelt sich das Licht
in Äpfeln und Birnen, Trauben und Nüssen,
Zwetschgen und Zwiebeln,
im Wein und im Brot, das wir von der Erde
und ihrem Schöpfer Tag für Tag empfangen
und ihm auch zu verdanken haben.

Du leuchtender Gruß vom Himmel,
der uns erinnert an den Erntedank,
auch bei ungünstiger Witterung,
wie Dürre und Trockenheit,
den Hl. Franz und den Rosenkranz,
mit dem viele den Oktobermonat verbinden.

Schlicht und einfach, innig und tief
gehen Menschen mit Maria
beim Rosenkranz Wege der Wandlung,
der Erneuerung und Erlösung
und bilden so ein weltweit heilsam
wirksames Netzwerk des Gebetes.

Du schweigsam singendes und lautlos
sprechendes Mahnmal zum Innehalten
und Aufschauen, wo und wann auch immer,
zum stillen Staunen oder kräftigen Singen
über die Schönheit der Schöpfung.

Goldener Oktober, du Monat der Fülle,
in dir schenkt sich der Himmel göttlich aus,
du lehrst uns in allen Gaben
den Geber zu ehren,
lädst uns, ein zum Loben, Danken und Teilen,
mit und aus ganzem Herzen.

Paul Weismantel



 

Aufbruch
im Dunkel
Licht kommt herein
überstrahlt Klüfte und Abgründe
Ostern

Ostern Dekanat Roding

Elfchen,
Motiv Osterkerze
und Foto: Monika Urban


Engel am Grab - Zusage

Dein Engel spricht: Fürchte dich nicht!
Brich auf von dem, an das du dich
geklammert hast, bei Tag und bei Nacht,
lass die verbrauchten Träume hinter dir.
Dir ist verheißen,
dass du neues Leben finden wirst,
dort, wo du es bisher
vielleicht am wenigsten vermutet hast:
Die Zukunft ist noch ein weites Feld.

Die Nacht des Todes ist jetzt endgültig vorüber.
Ein Engel steht still am Grab; schon bei Nacht hat er
den Stein hinweggerollt und weist dir
den Weg in die Freiheit, zum Licht.
Nun  steh du auch auf
und kehre zurück in dein Leben.

Im Angesicht der Engel
wandelt sich der Schatten zu Licht,
springen verschlossene Türen auf,
verliert sich der Fluch im Segen.
Im Angesicht der Engel
wird das Unmögliche möglich,
erdet sich der Himmel in dir.

 

Christa Spilling-Nöker in:
Komm, mein Engel, komm
Eschbach-Verlag


 

 


aus dem Pfarrbrief von Dekan Holger Kruschina:

Mein Wort an Sie

Ich kenne noch die Steinhaufen am Ackerrand. Nicht weit von unserem Haus
entfernt, bearbeitete mein Onkel ein Feld und ich bin beim Steineklauben dabei
gewesen. Unsere Vorfahren hatten in mühevoller Arbeit dem felsigen Boden im
Fichtelgebirge Ackerland abgerungen. Jedes Jahr wieder schienen nicht nur
Kartoffeln, sondern auch neue Steine zu wachsen. Und jedes Jahr mussten sie
abgeklaubt werden, damit der Boden nicht verdarb und die Geräte nicht kaputt
gingen.
Das Bild vom Steineklauben fällt mir im Blick auf das Sakrament der Buße ein. Es
geht nicht zuerst um die großen Brocken, sondern um die vielen kleinen Steine. Die
müssen wenigstens einmal im Jahr raus aus unserem Lebensacker, selbst wenn sie
in schöner Regelmäßigkeit – weil wir an unserem Wesen oft so wenig ändern
können – wieder zu finden sind. Wer die Steine nicht mehr sieht und sie abklaubt,
der macht in wenigen Jahren sein Feld fruchtlos.
Aber auch der Glaube muss bei uns in jeder Generation, in „jedem Jahr“ neu von
den Steinen befreit werden. Unsere Gesellschaft lebt vom Humus des Glaubens, den
die Generationen vor uns mühsam unserer irdischen Verfangenheit abgetrotzt
haben. Rituale und Institutionen – von ihnen zehren auch noch die, die selber nicht
mehr den lebenswichtigen, wenn auch mühsamen Weg gehen, sich den Glauben zu
erringen und zu erbeten. Leben ist Arbeit! Glauben ist Arbeit! Kein Mensch sagt,
dass die Arbeit leicht ist – auch wenn sie uns dennoch Freude bereiten kann. Beides
lebt von der Beständigkeit. Die wenigsten von uns können sich erlauben zu sagen:
heute mag ich nicht arbeiten oder die nächsten Wochen oder noch mehr. Im
Jahreskreis, in der Wochenfeier, im täglichen Gebet sind wir aufs Feld gerufen. Und
erst wenn die Zeit der Ernte gekommen ist, wird sich zeigen, was das Steineklauben
wirklich gebracht hat.
Ihr Pfarrer
Holger Kruschina

Pfarrbrief Roding
26. 3. 2017

 

mein Wort an Sie

 



Familiengottesdienst


„Lasst uns anstiften zur Freude"
Faschingssonntag 2017

Anhang 1



Gottes Offenbarungen

Schwer ist es,
an Gott zu glauben
im Leid und Elend der Welt,
wenn da nicht noch wäre
die Liebe von Menschen,
der Vogelgesang und Rosenduft.
Gott entschied sich,
uns die Freiheit zu schenken,
er lässt uns die Konsequenzen tragen
und offenbart sich doch immer wieder
in Menschen der Güte und des Friedens.
In Jesus Christus
hat er Fleisch angenommen,
um uns Wege zu zeigen,
unsere Freiheit göttlich zu nutzen.

Irmela Mies-Suermann, In: Pfarrbriefservice.de

Gottes Offenbarung


Impuls Gedanken zum Pfingstfest


Dekan Holger Kruschina in: Mein Wort an Sie - Pfarrbrief Roding Mai 2016

„Sandwichkinder“ haben es angeblich nicht leicht. Unter dieser flapsigen
Bezeichnung versteht man ein Kind, dass das mittlere von dreien ist. Es ist nicht „die Große“ und nicht „der Kleine“, der Stammhalter oder die Prinzessin... Dieses Bild kommt mir in den Sinn, wenn ich an Pfingsten denke. DAS große Fest im Jahr ist Ostern, der „Stammhalter“ der Erlösung. Über 300 Jahre dauerte es bis der Nachzügler kam, Weihnachten, das sich emotional zum Highlight mauserte. Biblisch und historisch betrachtet hat aber Ostern in Pfingsten den „Zweitgeborenen“, der allerdings ein liturgisches Schattendasein in der Gemeinde führt.
Dabei stammt das Pfingstfest aus derselben jüdischen Wurzel, hat es doch im „Schawuot“, im Wochenfest eine ebensolche Entsprechung wie Ostern in Pessach. Im Neuen Testament wird das Fest mit der Aussendung des Heiligen Geistes in Verbindung gebracht – es ist die Geburtsstunde der geisterfüllten Gemeinde, der Kirche, die aufbricht, um Jesu Auftrag, sein Heil bis an die Grenzen der Erde zu tragen, zu erfüllen.


Pfingsten 0516



Weil ich um den Frühling weiß

Bildcollage
:  Vortragskreuz  und  'Christus Salvator' aus der St. Moritzkirche in Augsburg


Impulse 0516

Ein Mut machendes Bild:

Christus der Erlöser,
schwungvoll schreitend,  mit offenen Armen und erhobener Segenshand
kraftvoll lebendig neben dem Kreuz, das er überwunden hat,
kommt uns Menschen entgegen zu jeder Zeit.
Er will uns ansprechen,
wenn wir sein Wort hören,
seines Todes gedenken, seine Auferstehung feiern.
Mitten in unserm Alltag will Seine Liebe erfahrbar werden
und zum Ausdruck kommen.

Seinen österlichen Gruß: "Friede euch!"
dürfen wir an Ostern
und auch während des Jahres
uns immer wieder zusagen lassen.

Monika Urban, Gemeindereferentin, Ostern 2016

* Bildcollage - Karte von Franz Lechner - entdeckt beim einem Besuch in Augsburg - Abdruck m. Genehmigung
Die Skulptur wurde von einem Georg Petel 1632,
mitten in der Zeit des 30-jährigen Krieges,  geschnitzt und hat schwere Zeiten überlebt.
Bei der Renovierung der St. Moritzkirche vor ein paar Jahren wurde sie an  Stelle des früheren Hochaltars platziert.
Da die Wände und Säulen in hellem Weiß gehalten sind, lenkt nichts ab
und der Blick fällt beim Betreten der Kirche auf diesen Christus.


„Das geknickte Rohr zerbricht er nicht“:
Bußgottesdienst zu(Beginn de)r Fastenzeit im Jahr der Barmherzigkeit
als PDF-Datei!




Weil ich um den Frühling weiß
kann ich getrost
den Blättern zusehen,
wie sie fallen.
Weil ich um das Leben Gottes weiß,
kann ich mich getrost
fallen lassen
in die Hände Gottes.


BlätterText gefunden im Pfarrbriefdienst
Foto: Monika Urban


Türöffner

Morgenlicht
(www.elfchenkalender.de, zu beziehen bei:: info@schenken-und-helfen.de)



Das alte Gotteslob kann noch für Engel gut sein

Faltengel
Faltengel



Impuls-Gedanken (nicht nur) zu Erntedank
                                                              vgl. Lesung Buch Deuteronomium  26

Wir leben in einem Land,
in dem wir unsere Meinung frei äußern,
unsere Religion ausüben,
uns politisch engagieren und unsere Interessen offen vertreten dürfen.
Wir leben in einem Land,
in dem wir Schulen haben und Universitäten,
Bibliotheken und Museen und
die vielfältigsten Angebote und Möglichkeiten, uns weiter zu bilden.
Wir leben in einem Land,
reich an Waren aller Art.
Wir können reisen, wohin wir wollen.
Wir haben Freizeit, die wir so gestalten können, wie es uns beliebt.
Nur wenigen Menschen auf der Well geht es so gut wie uns.
Es ist ein unverdientes Geschenk,
in einem Land leben zu dürfen,
in dem man jeden Tag genug zu essen und zu trinken hat
und sich in der Nacht in Frieden,
in die Geborgenheit eines geschützten Hauses
und in ein warmes Bett zurückziehen kann.
Möge einem dann und wann bewusst werden,
wie wenig selbstverständlich das ist.
Täglich erfahren wir durch die Medien
von immer neuen Katastrophen, von Elend und Unglück weltweit.
Wie dankbar können wir sein,
wenn wir morgens aufstehen,
unsere Arbeit erledigen und uns abends zur Ruhe begeben können.
Wie wertvoll ist jeder Tag,
den wir und die Menschen, die wir lieb haben,
unbeschadet durchleben dürfen.
Es ist ein gutes Gefühl, wenn man sich über die Dinge freut,
die man sich leisten kann, wenn man aber zugleich
leichten Herzens auf das zu verzichten vermag,
was zur Zeit unerschwinglich für einen ist.
Kreativität und Fantasie bereichern das Leben
oft mehr als die Möglichkeit, alles fertig kaufen zu können.


                                  Christa Spilling-Nöker
                                  gefunden in Geschenkheft: Von der Dankbarkeit

 



Gebet um Frieden in Nahost

Um Frieden zu schaffen, braucht es Mut, sehr viel mehr, als um Krieg zu führen. Es braucht Mut, um Ja zu sagen zur Begeg­nung und Nein zur Auseinandersetzung; Ja zum Dialog und Nein zur Gewalt; Ja zur Verhandlung und Nein zu Feindseligkeiten; Ja zur Einhaltung der Abmachungen und Nein zu Provokationen; Ja zur Aufrichtig­keit und Nein zur Doppelzüngigkeit. Für all das braucht es Mut, eine große Seelenstärke. Die Geschichte lehrt uns, dass unsere Kräfte allein nicht ausreichen. Mehr als einmal wa­ren wir dem Frieden nahe, doch dem Bösen ist es mit verschiedenen Mitteln gelungen, ihn zu verhindern. Deshalb sind wir hier, denn wir wissen und glauben, dass wir der Hilfe Gottes bedürfen.
Wir lassen nicht von unseren Verant­wortlichkeiten ab, sondern wir rufen Gott an als Akt höchster Verantwortung unse­rem Gewissen und unseren Völkern gegenüber. Wir haben einen Ruf vernommen und wir müssen antworten - den Ruf, die Spirale des Hasses und der Gewalt zu durchbrechen, sie zu durchbrechen mit ei­nem einzigen Wort: „Bruder".
Doch um dieses Wort zu sagen, müssen wir alle den Blick zum Himmel erheben und uns als Söhne eines einzigen Vaters er­kennen. An ihn wende ich mich im Geist Jesu Christi und bitte zugleich um die Für­sprache der Jungfrau Maria, Tochter des Heiligen Landes und unsere Mutter.
Herr, Gott des Friedens, erhöre unser Flehen! Viele Male und über viele Jahre hin haben wir versucht, unsere Konflikte mit unseren Kräften und auch mit unseren Waffen zu lösen; so viele Momente der Feindseligkeit und der Dunkelheit; so viel vergossenes Blut; so viele zerbrochene Le­ben; so viele begrabene Hoffnungen? Doch unsere Anstrengungen waren vergeblich.
Nun, Herr, hilf Du uns! Schenke Du uns den Frieden, lehre Du uns den Frieden, führe Du uns zum Frieden! Öffne unsere Augen und unsere Herzen und gib uns den Mut zu sagen: „Nie wieder Krieg!"; „Mit dem Krieg ist alles zerstört!" Flöße uns den Mut ein, konkrete Taten zu vollbringen, um den Frieden aufzubauen. Herr, Gott Abra­hams und der Propheten, Du Gott der Liebe, der Du uns erschaffen hast und uns rufst, als Brüder zu leben, schenke uns die Kraft, jeden Tag Baumeister des Friedens zu sein; schenke uns die Fähigkeit, alle Mit­menschen, denen wir auf unserem Weg be­gegnen, mit wohlwollenden Augen zu se­hen. Mach uns bereit, auf den Notschrei unserer Bürger zu hören, die uns bitten, unsere Waffen in Werkzeuge des Friedens zu verwandeln, unsere Ängste in Vertrauen en und nicht und unsere Spannungen in Vergebung. Halte in uns die Flamme der Hoffnung am Brennen, damit wir mit geduldiger Aus­dauer Entscheidungen für den Dialog und die Versöhnung treffen, damit endlich der Friede siege. Und mögen diese Worte -Spaltung, Hass, Krieg - aus dem Herzen je­des Menschen verbannt werden! Herr, ent­waffne die Zunge und die Hände, erneuere Herzen und Geist, damit das Wort, das uns einander begegnen lässt, immer „Bruder" laute und unser Leben seinen Ausdruck finde in „Shalom, Frieden, Salam"! Amen.

Aus der Ansprache von Papst Franziskus beim Gebet mit den Präsidenten Schimon Peres von Israel und Mahmud Abbas von Palästina

 

Bruecken bauen

Kerze

Wie oft fehlt mir innere Ruhe und Sammlung.
Wie oft bin ich aufgewühlt vom Stimmengewirr
und der Unrast um mich herum und in mir selbst.
Wie schwer fällt es mir, zu schweigen
und still zu werden und auf die Stille zu hören.
Wie oft tappe ich im Dunkeln und sehne mich
nach einem auch nur schwachen Lichtstrahl.

Ich will mich öffnen auf dein Licht hin, o Gott.
Sprich zu mir, wie du am Morgen des ersten Schöpfungstages gesprochen hast:
„Es werde Licht!“

Dann wird die Finsternis weichen, 
das Leben in mir sich entfalten
und das Helle Raum gewinnen.
Lass die Strahlen Deines milden Lichts
bis in die dunkelsten Winkel meines Herzens fallen,
damit ich angerührt und entzündet von Deinem Licht,
selber zu leuchten beginne, einfach und ruhig,
ohne Lärm und Aufwand.

Ich will aufschauen zu Dir, o Gott
und wie die Flamme einer Kerze
mich ausrichten nach oben.

Wenn ich hin- und hergerissen bin,
so lass mich doch bei Dir zur Ruhe kommen
Wenn ich abgehetzt und zerstreut bin,
so nimm mich auf in Deinen großen Frieden.
Wenn ich zerrissen und verwundet bin,
so heile Du mich mit Deiner unsichtbaren Gegenwart.
Wenn ich nicht mehr weiß, wie es weitergehen soll,
so gibt Du mir die Richtung und das Ziel neu.

Paul Weismantel


 

DER WEG ZUM VATER – FAMILIENGOTTESDIENST UM ALLERSEELEN (Joh 14, 1-6)


Rosenkranzandacht für Kinder
Ausführliche Hinführung, Ablauf und Text als PDF-Datei!




Osterbrunnen in Reichenbach

Ostern
trotz allem
was erstarrt ist
Leben ist uns verheißen
vertrau

 
                   Elfchen: Monika Urban
                   Foto: Philipp Scharl - Osterbrunnen Klosterhof Reichenbach

 

Familiengottesdienst am Ostermontag  (Element: Evangelium ausgestaltet)

Der Auferstandene erscheint den Jüngern von Emmaus

Ausführliche Ablauf als PDF-Datei!



Wettersegen

Wetter-Segen

Der Segen, der für die Früchte auf den Feldern,
die Blumen und das Gemüse in den Gärten,
die Weinstöcke in den Weinbergen,
die Bäume in den Wäldern, so wichtig ist,
der gelte auch für Kraut und Rüben und
auch für das Unkraut auf dem Acker in uns.

Der Segen, den wir für unsere tägliche Arbeit
und Freizeit, für unser Gebet und unseren
Einsatz erbitten und empfangen,
der wehe auch kräftig
in den zwischenmenschlichen Beziehungen,
die wir schätzen oder vermissen,
die uns helfen oder belasten.

Der Segen, der uns als Wettersegen
durch die blühenden und fruchtbaren Gärten
der Schöpfung Gottes begleitet,
wirke auch bei Sonne und Regen, Wind und Stürmen,
denen wir in der Landschaft unserer Seele,
unseren Stimmungen und Gefühlen begegnen.

Der Segen, den wir in allem Wachsen
und Reifen, Werden und Vergehen
froh und dankbar
als Spuren Gottes entdecken und wahrnehmen,
bleibe uns als geheimnisvolle Kraftquelle erhalten
in Herz und Verstand.

Paul Weismantel
In: Segensworte Heft zu beziehen bei Referate Berufe der Kirche
rgl@bistum-würzburg.de


Dekanat Roding



Impulse für Familien:
Ostern mit Kindern erschließen und feiern - Wir gestalten einen Ostergarten! -
(PDF)


Ja zu dieser Erde




Weihnachten findet nicht erst dann statt, wenn wir alle Geschenke bestens ausgesucht haben,
alle Karten geschrieben sind, die Wohnung auf Vordermann gebracht ist - nein.
Weihnachten ist. Keine Bedingungen, keine Vorleistung, kein Perfektionismus.
...
Wir brauchen Ursache und Wirkung nicht zu verwechseln.
Gott kommt uns entgegen.
Das Fest ist.
Gott wird Mensch.
Das ist Liebe.
Da sagt einer ‚Ja’ zu uns ohne Wenn und Aber.
Da kommt einer in unser Mensch-Sein hinein,
mitten in alle unsere kleinen und gossen Sorgen,
unsere Ängste, unsere Hoffnung, in unseren Alltag.
Da macht sich ein großer, starker, allmächtiger Gott so klein,
dass er in unser begrenztes, kleines und oft so ohnmächtige menschliche
Leben hineinpasst. Da wir ein Gott Mensch, ja ein Kind.
Und das ist das Geheimnis dieser Nacht – der heiligen Nacht:
Längst, bevor wir irgendwas tun ... ist er schon da, kommt er uns entgegen.
Das ist Weihnachten.
Das ist die frohe Botschaft für alle Menschen, die sie hören wollen.
Die Botschaft vom entgegenkommenden Gott.

Ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest Ihnen und Ihrer Familie!

Monika Urban,
Gemeindereferentin im Dekanat Roding




Kirchweih




Buchtip




Lobpreis auf die Schöpfung



Altar in Hofstette

Herr Jesus, erinnere dich an jenen Morgen,
an jenen Garten mit dem leeren Grab -
Erinnere dich an die Frau, die vor dem Grabe stand und weinte,
deren trüber Blick das leere Grab durchwanderte ...
Erinnere dich an die schluchzende Stimme jener Frau:
"Man hat meinen Herrn weggenommen und ich weiß nicht,
wohin man ihn gelegt hat."
Erinnere dich an jenen Moment, in der sich die Frau umwandte,
dich erblickte, aber nicht, noch nicht, erkannte ...
Deine Anfrage: Warum weinst du? Wen suchst du? Öffnete ihr das
Herz, das in Trauer und Kummer zu ersticken drohte ...
Mit deiner milden Stimme sprichst du sie an mit dem Namen -
Maria - und ihr Herz flammt auf:
Rabbuni! Mein Meister! Quoll aus ihrem Herzen
und erfüllt von dieser Begegnung verkündete sie den Jüngern:
Ich habe den Herrn gesehen!

Herr Jesus, sieh uns an: Auch wir suchen dich,
oftmals aber mehr in den Gräbern als im Leben!
Herr, öffne unsere Augen, dass wir dich in den Zeichen
deiner Liebe erkennen;
öffne unsere Ohren, dass wir vertraut werden mit deiner Stimme
und deiner Nähe!
Erfülle uns mit einer tiefen Freude über deine Auferstehung,
dass auch wir heimgehen, zurück in unseren Alltag, und erzählen,
was wir in den Wochen der Exerzitien im Alltag
und in dieser Abendstunde,
beim "Brotbrechen" erlebt haben: Der Herr ist auferstanden!
ER ist wahrhaftig auferstanden! Alleluja!

Vorlage gefunden in der Zeitschrift
‚Christ in der Gegenwart –
leicht verändert für Abschlussgottesdienst
der Exerzitien im Alltag in Hofstetten
Monika Urban

Erntedankkranz-Kerze
Foto: Monika Urban




< Anbetestunde für Kinder - (PDF-Datei!) >

Erntedank

Tischgebet
Durch einen Klick auf´s Bild können Sie eine Kopiervorlage zum Ausschneiden ausdrucken! (Zeichnung von Angela Urban)


 

< Einstimmung auf die eigene Firmung in  Z e i t l u p e  - (PDF-Datei!) >


< Familiengottesdienst an Allerheiligen - (PDF-Datei!) >


< Rosenkranzandacht- Gebet im Oktober - (PDF-Datei!) >


< Antworten auf Glaubensfragen von Kindern - (PDF-Datei!) >
(Anregung aus der Vortragsreihe „Wenn Kleine große Fragen stellen“!)


< Erzählung vom "Engel der Wachsamkeit" - (PDF-Datei!) >


< Christusrosenkranz - als mögliches Weg-Gebet bei der Fronleichnamsprozession, Wallfahrten oder Andachten - (PDF-Datei!) >


< Vorlage für den Familiengottesdienst zum "Christkönigsonntag" als PDF-Datei! >
(Elemente auch für Palmsonntag verwendbar!)



< Vorlage für einen Familienkreuzweg als PDF-Datei! >


< Tägliches Gebet für die Pfarrgemeinde >







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